Ein QR-Code, der in drei Jahren noch funktioniert
Du setzt einen QR-Code auf die Visitenkarten und lässt tausend Stück drucken. Ein halbes Jahr später meldet ein Kunde, dass er nicht aufgeht. Der Code ist in Ordnung, das Ziel ist weg.
Erstelle QR-Codes und druckfertige Schilder für WLAN, Speisekarte, Bewertungen, Social Media und Zahlungen. Alles entsteht in deinem Browser, deine Eingaben werden nirgendwohin geschickt, und die Codes funktionieren ohne Ablaufdatum.
Ohne Upload
WLAN, Speisekarte, Bewertungen, Social Media, Visitenkarte und mehr. Zu jedem Zweck gibt es passende Vorlagen. Wenn du ganz ohne Vorlage anfangen willst, wähl „Selbst gestalten“.
Trag im Editor den Netzwerknamen oder den Link ein und ändere dann Texte, Farben, Schriften, Formen und Logo. Alle Google Fonts stehen zur Auswahl, und nach jeder Änderung wird geprüft, ob sich der Code noch scannen lässt.
Lade das Schild als PNG, druckfertiges PDF oder SVG herunter, oder nur den Code als PNG mit 256 bis 2048 Pixeln oder als SVG. Du bekommst genau die Größe, die du gewählt hast.
Gib Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung ein, und der Code wird in dem Format geschrieben, das Handys verstehen. Semikolons, Kommas und andere Sonderzeichen in Name oder Passwort werden automatisch richtig behandelt.
Gäste scannen ihn mit der iPhone-Kamera, der Android-Kamera oder Google Lens und tippen einmal auf Verbinden. Außerdem legst du fest, ob das Passwort auch auf dem Schild steht.
Neben Links und WLAN kannst du eine Kontaktkarte (vCard) erstellen, die direkt im Handy gespeichert wird, eine E-Mail oder SMS mit bereits eingetragenem Empfänger, einen Standort auf der Karte, einen Kalendertermin und einen Chat-Link für WhatsApp, LINE oder Telegram.
Zahlungscodes folgen dem veröffentlichten Standard des jeweiligen Landes: Pix (der BR Code der brasilianischen Zentralbank), UPI in Indien, PromptPay in Thailand und der europäische EPC-QR-Code für SEPA-Überweisungen, auch GiroCode genannt. Es sind statische Codes, die nur die Kontodaten enthalten, die du eingibst. Wer bezahlt, prüft Name und Betrag vor dem Absenden in der eigenen Banking-App, und das Geld läuft nie über diese Seite. Teste es mit einem kleinen Betrag, bevor du einen Stapel Schilder druckst.
Zum Drucken ist PDF die einfachste Wahl. Die Seite hat genau das gewählte Format, von A4 bis zur Visitenkarte, und der Code ist eine Vektorgrafik, bleibt also in jeder Größe scharf.
SVG ist ebenfalls eine Vektorgrafik und praktisch, wenn du in einem Grafikprogramm weiterarbeiten willst. PNG lässt sich am einfachsten in Chats, Social-Media-Posts und Dokumente einfügen. Für ein PNG zum Drucken nimm 300 DPI oder mehr.
Sobald du ein Logo hinzufügst, wechselt der Code auf die stärkste Fehlerkorrektur. Damit bleibt er lesbar, auch wenn rund 30 Prozent verdeckt sind. Ein zu großes Logo macht ihn trotzdem unlesbar, deshalb ist die Größe begrenzt, und die Fläche hinter dem Logo wird freigeräumt, damit es keine Punkte überdeckt.
Jedes Mal, wenn du die Logogröße oder die Punktform änderst, liest dein Browser den Code zur Probe aus. Achte vor dem Herunterladen darauf, dass „Lässt sich scannen“ angezeigt wird.
Der leere Rand um einen QR-Code heißt Ruhezone, und Scanner brauchen ihn, um den Anfang des Codes zu finden. Die Spezifikation verlangt vier Module, und das ist hier die Vorgabe.
Wenn du den Code auf einen unruhigen Hintergrund oder dicht an andere Grafik setzt, lass diesen Rand stehen. Ihn wegzuschneiden ist der häufigste Grund, warum ein gedruckter Code nicht gelesen wird.
Du kannst den Code einfärben, aber Scanner lesen hell und dunkel, keine Farbtöne. Dunkler Code auf hellem Grund funktioniert. Umgekehrt scheitert es an vielen Handys, und zwei Farben mit ähnlicher Helligkeit scheitern an fast allen. Der Editor warnt dich, sobald du so eine Kombination wählst.
Probier es mit einer echten Handykamera aus, bevor du tausend Stück druckst.
Nein. Der Code enthält deinen Text direkt, er funktioniert also dauerhaft und hängt nicht davon ab, dass diese Seite online bleibt. Ablaufen können nur Codes, die zuerst auf eine Tracking-Weiterleitung zeigen.
Nein. Code und Schild entstehen in deinem Browser, und dein Text, dein Logo und dein WLAN-Passwort werden nie übertragen. Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und sieh selbst nach.
Bei ein paar tausend Zeichen ist Schluss, und langer Text ergibt einen dichten Code, der sich schlecht scannen lässt. Ab etwa zweihundert Zeichen lass den Code lieber auf einen Link zeigen.
Ja. Mit Logo springt die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe, und das Logo lässt sich nur so weit vergrößern, wie der Code lesbar bleibt. Prüf nach dem Einfügen das Ergebnis des Scan-Tests.
Ja, überall, wo es einen offenen Standard gibt: Pix in Brasilien, UPI in Indien, PromptPay in Thailand und SEPA-Überweisungen in Europa. Wähl „Zahlung“, gib deinen Schlüssel oder deine IBAN ein und druck das Schild aus. Das Geld geht direkt von der Bank der zahlenden Person auf dein Konto. Wir sehen es nie und nehmen keine Gebühr, die üblichen Gebühren deiner Bank fallen aber weiterhin an.
Ja. Das ist eine kleine Zeile unten auf dem Schild. Nimm im Download-Schritt das Häkchen raus, dann ist sie weg. Mit dem QR-Code selbst hat sie nichts zu tun, er öffnet immer direkt deinen Link.
Ja. QR Code ist eine eingetragene Marke von Denso Wave, aber das Format ist offen und frei nutzbar. Die Codes und Schilder, die du hier erstellst, gehören dir.