Tabellen in PDF haben sehr häufig überhaupt keine Linien um sich herum. Wo es welche gibt, sind sie auf einer anderen Ebene als der Text gezeichnet, unsichtbar für alles, was die Wörter herauszieht. Deshalb scheitern Ansätze, die auf dem Finden der Linien beruhen, so oft.
Gelesen wird also die Position. Innerhalb einer Zeile bedeutet ein Abstand, der deutlich breiter ist als ein Wortzwischenraum, eine Zellgrenze, und wenn diese Abstände über mehrere aufeinanderfolgende Zeilen an derselben waagerechten Stelle stehen, ist dieser Block eine Tabelle. Drei Zeilen sind das Minimum. Zweizeilige Blöcke sind meist eine Überschrift mit einem nach rechts gerückten Datum, und daraus eine Tabelle zu machen erschwert das Lesen, statt es zu erleichtern.
Eine leere Zelle hinterlässt keine Spur in der Datei, weil dort nie Zeichen standen. Die Zellen der Reihe nach aneinanderzuhängen würde alles um eins verschieben, deshalb fällt jede Zelle in die nächstgelegene Spalte und der Rest bleibt leer.